Motorradbekleidung Test 2016

Motorradbekleidung soll Ihnen bei einem Unfall ein gewisses Maß an Sicherheit und Schutz bieten. Dabei spielt das Material eine wichtige und entscheidende Rolle. In meinem Motorradbekleidung Test 2016 möchte ich Ihnen verschiedene Produkte aus verschiedenen Materialen und unterschiedlichen Preisklassen Vorstellen. Motorradbekleidung und ein guter Motorradhelm spielen bei einem Unfall mit dem Motorrad eine sehr entschiedene Rolle. Ohne diese kann ein Motorrad-Unfall schon bei geringen Geschwindigkeiten tödlich enden. Aber soweit soll es ja erst garnicht kommen.

Meine Empfehlungen aus dem Motorradbekleidung Test 2016:

Preis/Leistungs Sieger:

MOTORRADKOMBI JACKE + HOSE - AUS TEXTIL /CORDURA für Motorrad Biker Chopper Cross

Motorrad Jacke & Hose aus Textil

Zweiteiler aus Textil / Cordura mit Protektoren, Wasserdicht und Winddicht. Die Atmungsaktive Hose kann mit der Jacke durch einen Reißverschluss verbunden werden. Herausnehmbare CE-Protektoren an Schulter, Ellenbogen/Unterarm und Rücken Hüfte und Knie. Die auf dem Bild getragenen Motorradhandschuhe gehören nicht zum Lieferungsumfang.

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2. Teiler Lederkombi:

Dainese T. Laguna Seca Lederkombi Dainese T. Laguna Seca Lederkombi

Dainese T. Laguna Seca Lederkombi

2. Teiler ! Ergonomie und Bewegungsfreiheit werden von den Dehneinsätzenund dem S1-Stretch-Gewebe versichert. Stiefel- Anzug-Verbindungssystem. Ein hoher Komfort, auch bei einem sportlichen Fahrstil, wird dagegenvom 3D-Bubble-Futter, dem neuen NanoFeel-Futter und der platzierten Lochung an den Stellen mit dem höchsten Entlüftungsbedarf gewährleistet.

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1. Teiler Lederkombi:

Einteiler Motorradkombi Motorrad LederkombiEinteiler Motorradkombi Motorrad Lederkombi

Lederkombi aus Rindsleder Echtleder

1 Teiler ! Windabweisend, lässt den Körper durch eine Membran dennoch atmen (Atmungsaktiv) Rückenhöcker schützt den Kopf und Hals vor Überdehnung. Protektoren an beiden Schienbeinen und Unterarmen für umfangreichen Schutz. Metall Verstärkungen an Schulter und Ellebogen Abnehm und austauschbare Knieschleifer. Hosenbeine können unten durch Reißverschluss etwas geöffnet werden, praktisch für Motorradstiefel. Ärmel können durch Reißverschluss etwas geöffnet werden, praktisch für Handschuhe. Sehr gute Polsterung der Hose, hinten am Po und an den Knien einen speziell geriffelten Stretchstoff für besten Sitz.

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Textil / Cordura Motorradbekleidung:

NEUER MOTORRADKOMBI JACKE + HOSE - AUS TEXTIL /CORDURA - JACKE MIT HERAUSNEHMBARER MEMBRANE - Motorrad, Bike,

Neue Motorrad Jacke & Hose aus Textil

Jacke mit herausnehmbaren Membrane Wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv Herausnehmbare CE-Protektoren an Schulter, Ellenbogen/Unterarm und Rücken Hüfte und Knie. Klimamembrane herausnehmbar, Belüftungssysteme Innenfutter herausnehmbar Ventilations-Reißverschlüsse Innentaschen. Hose kann mit Jacke durch einen ca. 20 cm langen Reissverschluß verbunden werden. Die auf dem Bild getragenen Motorradhandschuhe und der Helm gehören nicht zum Lieferungsumfang.


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Motorradbekleidung Test/Ratgeber:

Motorradbekleidung ist nicht nur ein Fashion-Statement. Sie erfüllt in erster Linie eine Schutzfunktion. Gesetzlich ist das Tragen von Motorradzubehör wie Motorradjacke, Nierengurt, Handschuhen und Co. keine Pflicht. Bei einigen Versicherungen gibt es Sonderregelungen. Dort sind nicht nur Motorradhelme vorgeschrieben, sondern auch Stiefel und Motorradjacken. Aus diesem Grund haben wir uns im Motorradbekleidung Test 2016 Modelle für Sie angeschaut. Wir verraten Ihnen, worauf es bei den Jacken ankommt, was der Unterschied zwischen einer  Lederkombi und der Textil Bekleidung ist.

 

 

1. Was ist das Besondere an Motorradbekleidung

Die Außenmaterialien müssen besonders reißfest und widerstandsfähig sein. Typisch sind Leder oder Cordura, die sich durch ihre besondere Haltbarkeit auszeichnen und damit zur Sicherheit des Motorrad-Fahrers im Falle eines Sturzes enorm beitragen. Hinzu kommen sogenannte Protektoren. Dabei handelt es sich um eine Art Panzerung. Protektoren bestehen aus einer harten Schale, z.B. aus Kevlar, und einem weichen Schaumpolster. Besonders wichtig sind auch Rückenprotektoren, die in der Regel jedoch extra gekauft werden müssen. Bei einem Sturz soll die Schutzausrüstung verhindern, dass der Körper direkt mit dem Straßenbelag in Berührung kommt. Durch diese Dämpfung trägt der Fahrer weniger Verletzungen davon. Die Motorradbekleidung muss in den meisten Fällen nach einem Sturz erneuert werden.

 

 

2. Motorradbekleidung Textil:

Motorradbekleidung aus Textil ist heute sehr beliebt. Motorradbekleidung aus Textil ist wo nötig, abriebfest, wo es auf besondere Stabilität ankommt und atmungsaktiv an Stellen, wo es schneller zu Schweiß kommt. Am häufigsten kommt beim Außenmaterial die extrem stabile Faser Cordura zum Einsatz. Im Gegensatz zu schlichtem Polyester ist das Material deutlich reißfester, sodass bei einem Unfall die Bekleidung nicht durchgescheuert wird. So vermeidet man schwerere Verletzungen der Haut, was entscheidend zur Ihrer Sicherheit beiträgt. Fast jede Motorradbekleidung aus Textil können Sie Zuhause Waschen und anschließend Imprägnieren, um die Wasserdichtigkeit zu garantieren. Gegenüber der Motorradbekleidung aus Leder ist die Motorradbekleidung aus Textil weniger aufwändig in der Pflege, aber auch nicht ganz so robust.

 

 

3. Motorradbekleidung Lederkombi:

Die Motorradbekleidung aus Leder wird meistens von Sportlichen Fahrern getragen. Eine Lederkombi sitzt straff am Körper und kann nicht verrutschen. Dabei sind Sie besonders haltbar. Leder als Naturmaterial ist zäh und gleichzeitig geschmeidig, weitestgehend wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. All dies sind Eigenschaften, die auch eine gute Motorradjacke auszeichnen. Allerdings muss man Leder pflegen, sonst sieht eine Lederjacke bald nicht mehr schön aus. Gegenüber Textil-Jacken ist Motorradbekleidung aus Leder zwar teurer, aber sie schützt auch besser. Es gibt 1. Teiler Lederkombis, sprich Jacke und Hose ist Einteil. Es gibt aber auch 2. Teiler Lederkombis, da sind Jacke und Hose nicht aneinander genäht.